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Landwirtschaftliches Kompetenzzentrum Biomasse
Wir wissen wie Landwirte denken.

Das landwirtschaftliche Biomasse-Kompetenzzentrum ist seit 1993 sehr erfolgreich und für eine große Anzahl von Auftraggebern am Markt tätig. Wir beraten bevorzugt an der Schnittstelle zwischen Landwirtschaft und Industrie:


  • industrielle Großunternehmen
  • gewerbliche Unternehmen
  • Kommunen
  • Landwirtschaftsbetriebe.


Unsere Erfahrungen betreffen alle landwirtschaftlichen Aspekte der Erzeugung, Bereitstellung und Verwendung von Biomasse. Wir bieten komplette Dienstleistungen an zu folgenden Schwerpunkten:

  • Vermittlung von Anbauflächen und Betrieben
  • Energiepflanzenanbau
  • naturschutzverträglicher Biomasseanbau
  • klimaschützender Biomasseanbau
  • Biomasselieferverträge
  • Kurzumtriebsplantagen
  • Beratung zur Zertifizierung nach BioSt-NachV)¹ und Biokraft-NachV)² (gemäß EU-Richtlinien 28/2009 und 34/1998)
  • Betriebsmanagement
  • Lohnunternehmen

Beratungsformen:
  • Fachberatung (Investitionsunterlagen, Vermittlungen, Vertragsunterlagen)
  • Gutachten, Studien, Expertisen
  • Projektmanagement
  • Coaching, Seminare

1 Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung vom 23. Juli 2009 (BGBl. I S. 2174). Diese Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 2009/28/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2009 zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen und zur Änderung und anschließenden Aufhebung der Richtlinien 2001/77/EG und 2003/30/EG (ABl. L 140 vom 5.6.2009, S. 16). Die Verpflichtungen aus der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. L 204 vom 21.7.1998, S. 37), die zuletzt durch die Richtlinie 2006/96/EG (ABl. L 363 vom 20.12.2006, S. 81) geändert worden ist, sind beachtet worden.
2 Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung vom 30. September 2009 (BGBl. I S. 3182)" Diese Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 2009/28/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2009 zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen und zur Änderung und anschließenden Aufhebung der Richtlinien 2001/77/EG und 2003/30/EG (ABl. L 140 vom 5.6.2009, S. 16) sowie der Umsetzung der Richtlinie 2009/30/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2009 zur Änderung der Richtlinie 98/70/EG im Hinblick auf die Spezifikationen für Otto-, Diesel- und Gasölkraftstoffe und die Einführung eines Systems zur Überwachung und Verringerung der Treibhausgasemissionen sowie zur Änderung der Richtlinie 1999/32/EG des Rates im Hinblick auf die Spezifikationen für von Binnenschiffen gebrauchte Kraftstoffe und zur Aufhebung der Richtlinie 93/12/EWG (ABl. L 140 vom 5.6.2009, S. 88). Die Verpflichtungen aus der Richtlinie 98/34/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. Juni 1998 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der Normen und technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. L 204 vom 21.7.1998, S. 37), die zuletzt durch die Richtlinie 2006/96/EG (ABl. L 363 vom 20.12.2006, S. 81) geändert worden ist, sind beachtet worden.


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